

Teil 2 der dynamischen Disziplinen
Zum Abschluss des Formula ATA Events stand heute der Endurance-Wettkampf auf dem Programm. Vor allem für Erstjahresteams wir uns, stellt dieser oft eine schwierige Hürde dar.
Aber nicht nur die Newcomer, sondern auch bereits etablierte Teams bleiben von Ausfällen in der Endurance nicht verschont. So haben dieses Jahr gerade einmal 18 von 39 Teams die Endurance überstanden. So freut es uns umso mehr, dass wir eines dieser Teams waren. Unser Rennwagen absolvierte die 22 km ohne Probleme. Nur bezüglich des Spritverbrauches machten wir uns ein wenig Sorgen, so dass Jochen seinen Teilabschnitt im kurzfristig erstellten Benzinsparmodus absolvieren musste. Diese Maßnahme zeigte dann auch die erhoffte Wirkung und wir kamen mit einer minimalen Restspritmenge ins Ziel. Nach dem Wiederauffüllen erfuhren wir, dass wir für die 22 Kilometer 3,65 Liter Benzin benötigt haben. Dies ist, im Vergleich mit der Konkurenz, ein sehr guter Wert, welcher uns auch über 70 Punkte im Wettbewerb um den geringsten Benzinverbrauch einbrachte. Auf Grund der reduzierten Motorleistung lag dann allerdings die gefahrene Gesamtzeit nicht mehr innerhalb der vorgelegten 125%-Marke der Uni Stuttgart. Dies hatte zur Folge, dass wir nicht in die Endurance-Wertung gekommen sind und somit in diesem Wettbewerb keinerlei Punkte bekommen haben.
Somit kamen wir nach Abzug aller Strafpunkte auf eine Gesamtpunktezahl von 173 Punkten und erreichten damit den 30. Gesamtrang. Mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass ohne die erhaltenen Strafen auch ein 23. Platz möglich gewesen wäre und wir dann einige erfahrene FS-Teams hinter uns gelassen hätten. Weitere Themen:

